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TV Wiblingen

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  1948 ...   begann der Wiederaufbau der Ulmer Innenstadt nach der Zerstörung
durch den 2. Weltkrieg und ...
 
       
  in diesem Jahr   wurde auch die Frauenhandball-Abteilung unter der Leitung von Richard Wegerer gegründet.
       
  1949   Übernahme der Leitung durch Eugen Rösch, der den Frauenhandball erfolgreich gestaltet.
       
  1952   Erst jetzt beginnen die Männer in Wiblingen Handball zu spielen.
  1954   Der Wiblinger Frauenhandball gewinnt die Kreismeister-schaften. Den Titel zu den  Württembergischen Meisterschaften verfehlen die Wiblinger Frauen gegen die Handballabteilung des VfB Stuttgart nur knapp mit 2:4 . In den nachfolgenden Jahren schwindet die Frauenhandball-Mannschaft durch Heiraten und es gelingt nicht, weiteren Nachwuchs zum Handball zu begeistern. Der Spielbetrieb des Frauenhandballs wird 1957 für 12 Jahre eingestellt.
      Erich Steinwalter mit dem stellvertr. Abteilungsleiter Klaus Heinrich schaffen in den 60-iger Jahren den Handball mit 4 Mannschaften wieder zu beleben.
  1977   Dieter Doll übernimmt die Abteilungsführung und kann den Aufwärtstrend tatkräftig mit Adolf und Horst Lehmann weitergestalten. Mit Horst Wagner als Jugendleiter gelingt auch wieder dem Frauenhandball der zweite Aufschwung.
      In dieser Zeit finden die Leistungen von Ewald Leger, Peter Pitzer, Günter Roth, Bernd Stöferle, Jürgen Fahner, Otmar Hirschmann, Karl-Friedrich Hagen, Roland Probst Rudolf Graf u.a. der Handballabteilung Anerkennung.
       
  1992


  Als Hans Gyaja die Männermannschaft übernimmt, schafft diese in der neuen Tannenplatzhalle vor 700 Zuschauern gegen TV Fridingen den Aufstieg in die Bezirksklasse.
Herbert Raiber und Uschi Rauschenberger treiben den Frauenhandball weiter voran.
Die Abteilungsleitungen wechseln rasch nach dem Rücktritt von Dieter Doll. Erst 1992 tritt mit Hans Wagner Ruhe in der Spitze der Abteilung ein.
Ein großer Vereinserfolg ist der Sieg der Württemberischen E-Jugendmeisterschaft in Pflugfelden unter Trainer Hans Gyaja. In diese Zeit fällt auch die Fusion mit den Handballabteilungen des SSV Ulm 1846 und des DJK Sportbunds Ulm.
Unter Siegfried König, Ehrenvorsitzender des Handballbezirks Ulm, entwickelt sich eine Spielgemeinschaft von 32 Mannschaften, die in allen Altersbereichen, bei Männern wie bei Frauen, auf Verbandsebene Handball mit zunehmendem Erfolg spielen.
Die SG Ulm&Wiblingen steigt zu einer führenden Handballabteilung im Württembergischen Verband auf. Die Familie Gayja prägt mit dem Aufstieg in die Verbandsliga den Erfolg der Handballabteilung, die bei den Frauen mit dem Aufstieg in die Oberliga gekrönt wird.
     
 
  1997   1997 findet ein großes Jubiläumsturnier zum 75-jährigen Bestehen des Handballbezirks Ulm statt, das nachhaltig zum großen Erfolg in allen Handballvereinen beiträgt.

Christina Wagner führt ihre weibliche A-Jugend 1998 zur Meisterschaft in die Landesliga. Einige der Spielerinnen sind heute noch erfolgreich bei uns und in anderen Vereinen.